Digitalisierung führt zu immer komplexeren IT-Strukturen. Offene Umgebungen erhöhen dabei das Sicherheitsrisiko. Ein ordentliches Patch-Management bildet die erste Verteidigungslinie.

Wer sich die Mühe macht, ein Unternehmen, so wie es heute aufgestellt ist, mit seinem Status Quo von vor zwanzig Jahren zu vergleichen, dem fällt gleich auf, in welch rasantem Tempo sich die Unternehmens-IT entwickelt hat. Waren Anwendungen, Daten und Benutzer früher weitestgehend auf das unternehmenseigene Rechnernetz beschränkt, bewegen sie sich heute mit Vorliebe auch im Internet. Public Cloud, Apps und Homeoffice heben die Komplexität der IT auf ein ganz neues Level. Dadurch steigen folgerichtig auch die Anforderungen an Hard- und Softwarekomponenten. Gleiches gilt für die Sicherheitsrisiken von außerhalb. Besonderes Augenmerk liegt neben Themen wie Hardwaredefekten und Antivirensoftware auch auf dem Patch-Management von Betriebssystemen und Programmen.

Für den Unternehmer gibt es entsprechend vieles zu berücksichtigen, abzuwägen und zu entscheiden. Kein Wunder also, dass, ungeachtet diverser Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung durch gelebte Digitalisierung, der bloße Gedanke an die IT inzwischen viele Entscheider zur Verzweiflung treibt. Allem Unmut zum Trotz ist es jedoch keine Lösung, IT-Fragen auf die lange Bank zu schieben. Immerhin hängt der sichere Geschäftsbetrieb in Zeiten der Digitalisierung in keinem geringen Maße von einer funktionstüchtigen IT-Infrastruktur ab.

Besonders schwerwiegende Folgen können, wie bereits angedeutet, solche Sicherheitsvorfälle haben, welche auf fehlende Sicherheitsupdates zurückzuführen sind. Dazu zählen die Beschaffung und Installation benötigter Updates für Software, Hardwaretreiber und das Betriebssystem. Sind diese nicht aktuell, bieten sie möglicherweise Angriffsfläche für Hacker und Malware, da sich diese gerade auf solche Sicherheitslücken stürzen.

Dabei stellen Datenschutzverletzungen noch das geringste Übel dar. Als viel verheerender erweisen sich Datendiebstähle und Erpressungsversuche. Diese nehmen zu und treffen mittlerweile verstärkt auch den Klein- und Mittelstand. Sowohl das Betriebssystem als auch die weitere Software sollte daher stets aktuell sein, um die Angriffsfläche für Internetkriminelle möglichst gering zu halten.

An dieser Stelle treten vielen Unternehmern die Schweißperlen auf die Stirn. Wie sollen wir denn die vielen Programme auf dem neuesten Stand halten? Da kommt man doch gar nicht hinterher und bei der Installation von Updates geht ohnehin wertvolle Zeit verloren! Wir wissen auch gar nicht, welche Updates zwingend notwendig sind. Manche sind ja schließlich nur optional. Zweifellos alles berechtigte Einwände. Monitoring-Tools ermöglichen den Überblick über die installierte Software. Doch dann steht immer noch der Zeitfaktor im Raum.

Die Antwort auf diese Herausforderung lautet Patch-Management als Managed Service. Dann müssen Sie als Kunde gar nichts mehr machen und können Ihre Zeit den Kernaufgaben widmen. Gemeinsam finden wir auch den perfekten Zeitpunkt, an dem die Installation von Sicherheitsupdates den Geschäftsprozess so wenig stört wie möglich.